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Draa Tal - haarige Radikalveränderung, Dromedare und Dünen

Assa - Tan-Tan (Marokko)

Nach unserer ersten steinigen Offroad Tour durch den Oued haben wir Blut geleckt und wollen mehr! Unsere nächste Tour führt uns in's Draa-Tal. Mit insgesamt ca. 200 Pisten-Kilometer ist das schon 'ne echt lange Route, vor allem wenn man bedenkt, dass man viele Passagen nur mit Schrittgeschwindigkeit befahren kann. Wir freuen uns, dass Markus mit von der Partie ist, denn ansonsten wäre uns das mit unserer kleinen Maus wohl doch etwas zu riskant gewesen. Wenn einer von uns sich festfahren sollte oder eine Panne hat, haben wir zumindest noch ein zweites Mobil. Das wir auf der Tour null Handympfang haben würden, wussten wir bis dato noch nicht. Wohl auch besser so, sonst hätten wir es uns vielleicht anders überlegt ;)

 

In Assa wollten wir ein letztes Mal einkaufen und die Tanks auffüllen, denn uns steht ja nun eine längere (Durst-) Strecke bevor. Dabei haben wir nicht bedacht, dass es so etwas wie einen "Supermarkt" in Assa schon nicht mehr gibt. Hier heißt es für uns einkaufen auf typisch "marokkanische Art". Wir sind bereits sehr südlich oberhalb der Westsahara fernab vom Massentourismus... da würde sich ein Supermarkt wohl kaum lohnen. Während Markus auf unsere zwei fahrbaren Untersätze und Merlin aufpasst, gehen Daniel, Zoe und ich in die hiesige Markthalle. Schon vor den Toren sticht uns ein wirklich widerlicher Gestank in die Nase. Es roch stark nach Ziegenstall und Fischabfällen. Hmm....naja, wer's mag. Wir treten ein und sind erstmal entsetzt: Uns starren diverse abgetrennte Köpfe von Ziegen und Kühen an, die kürzlich geschlachtet wurden. So wird das hier anscheinend gemacht, um zu zeigen, dass die angebotene Ware schlachtfrisch ist. Auf dem Gullideckel davor mitten auf dem Boden, wo jeder Hinz und Kunz darüber latschen muss, liegen die Eingeweide der Tiere mitten auf dem Boden in der Hitze und stinken vor sich hin. Puuh, das ist echt übel! Schräg gegenüber kann man dann sein Gemüse kaufen. ;) Das sieht wirklich sehr frisch aus, auch wenn uns bei dem Gestank wirklich der Appetit vergangen ist. Aber was soll's, "Nase zu und durch"... Wir leben bzw. essen hier ja eh nach dem Prinzip "cook it, peel it or leave it". Und so kaufen wir hier gleich mehrere Tüten voller Obst und Gemüse.

 

Übrigens, während in Deutschland Salatgurken und Fleischtomaten irgendwie eher nach Nix schmecken, erlebt man hier in punkto Obst und Gemüse regelrecht eine Geschmacksexplosion. Hier gibt es auch nur heimische Sorten. Pilze zB. sucht man hier vergebens, sie werden auch nicht importiert. Finden wir klasse! Unsere Zoe ist eine richtige Gemüse-Vernichterin geworden. Ganz hoch im Kurs stehen bei ihr gerade vor allem die Gurken und die dicken Fleischtomaten. Sie saugt aus den Dingern alles raus was geht und gibt bei Essen permanent laute wie "hmmmmmmmmm" von sich :). Aber auch die zuckersüßen Mangos sowie Zucchini, Kartoffeln und Bohnen liebt sie über alles.

 

In Marokko wird nicht nach Gemüsesorten unterschieden. Du bekommst eine (oder mehrere) Plastikwaschschüsseln, in die du deinen Einkauf reinlegst. Diese werden anschließend gewogen und man zahlt einen fixen Kilopreis. Und der ist wirklich sehr günstig im Vergleich zu deutschen Preisen! Für vier riesige Tüten voll zahlen wir umgerechnet ca. vier Euro. Auf einem deutschen Markt hätten wir hierfür mindestens das 10-fache bezahlt. Schräg gegenüber entdecken wir noch einen Fischstand, aber angesichts dessen, dass dieser nicht fangfrisch ist und ungekühlt in der warmen Halle auf seinen Käufer wartet, lassen wir hiervon lieber die Finger. Die Fischreste liegen, wie auch beim Fleisch, im Gullideckel davor. Wir belassen es bei unserem Gemüse. Zur Not leben wir in den kommenden Tagen halt vegetarisch, auch wenn's schwer fällt. Wir haben uns das fast schon gedacht und uns deshalb vorsorglich einen großen Vorrat an eiweißhaltigen Lebensmitteln, wie zB. Bohnen aller Art, zugelegt. Das muss für's erste genügen, wir sind ja schließlich hier nicht auf einer Luxus-Reise ;)

 

Erst die stinkige Markthalle, dann zahlreiche Menschen, die ziemlich ernst drein schauten und nicht, wie sonst gewohnt ein Lachen auf dem Gesicht hatten. Ein Kind haut im Vorbeifahren mit voller Wucht gegen unser Auto und zeigt uns den Mittelfinger.... wir fühlen uns in dieser Stadt irgendwie nicht so wirklich wohl. 

 

Wir fahren vorbei an einer Hochzeitsfeier. Auf der Straße wurde ein großes Zelt aufgebaut, in dem zelebriert wird. Allerdings können wir leider nichts erkennen, denn das Zelt war ringsherum verschlossen. Schade... gerne hätten wir mal Mäuschen gespielt und uns eine typisch traditionell marokkanische Hochzeit angeschaut ;)

 

Da es bereits später Nachmittag war, fuhren wir noch ein letztes Mal einen Campingplatz an, der etwas außerhalb der Stadt Assa lag. Wir hätten den Platz fast übersehen, wenn wir nicht im Vorbeifahren zwei Wohnmobile darin entdeckt hätten. Weit und breit kein einziges Hinweisschild. Der Platz war in einer kleinen schnuckeligen  Palmenoase.... hört sich idyllisch an....es hätte so schön sein können! Aber irgendwie war das Gelände er eher unfertig und ungepflegt. Die marokkanische Familie, die ihn "bewirtschaftet" (wobei das wohl der falsche Ausdruck ist) sitzt lieber den ganzen Tag in der Sonne, als mal den Platz auf Vordermann zu bringen. Von den "sanitären Anlagen" ganz zu schweigen. Wenn man aus der Dusche steigt steht man bereits über dem Plumps-Klo ;) Da kann man dann gleich nochmal duschen gehen....eiskalt versteht sich natürlich. Da loben wir unsere eigene Dusche und Toilette. Wir finden es sehr schade, denn die Familie bewohnt ein echtes Juwel und mit ein bisschen Zuwendung und Gartenarbeit (das kostet ja wirklich nicht viel) könnte man daraus ein echtes Schmuckstück zaubern. Während wir vorm Wohnmobil sitzen und entspannen, stellen wir uns vor, wie wir die Oase gestalten würden.... so à la Garten-Eden ;). Die Kinder der Familie haben, wie viele andere Kinder in Marokko auch, ganz verfaulte Zähne. Ich überlege ernsthaft, ob man ihnen statt Schokolade in Zukunft lieber eine Zahnbürste schenken sollte. Aber wir vermuten, dass sie nicht mal wissen was das ist und sie eh nicht benutzen würden.

 

Das Draa-Tal beginnt bereits kurz hinter der Stadt Assa. Dort geht es einen steinigen Weg hinauf und schon bald steht man mitten in der Pampa :). Knut und Silke hatten die Gegend bereits hoch gelobt, aber es jetzt in Natura zu sehen, war einfach traumhaft! 

Die erste Hälfte der Route hat eher Steppen-Charakter, ab der zweiten Hälfte kommt man mit seinem Geländefahrzeug auf sandigem Boden und höheren Dünen so richtig auf seine Kosten. Die Strecke ist manchmal eben, aber sehr oft auch mit ziemlich fiesen Bodenwellen gespickt. Hier muss man vorsichtig sein, denn von weitem sehen die Hubbel weniger schlimm aus als sie dann doch sind.

 

Unsere Schlafplätze im Tal waren allesamt phänomenal! Wir wachten jeden morgen auf und bewunderten die zahlreichen Sonnenaufgänge, während wir am Abend gemütlich am Lagerfeuer saßen, grillten und die glühende Sonne am Horizont verschwinden sahen. Ganz besonders toll waren die Silhouetten der Dromedare und Bäume mit den flachen Baumkronen in der Abenddämmerung. In der Ferne hörten wir nachts die Hyänen kichern und konnten zuerst garnicht glauben, dass es diese Tiere hier gibt.

 

Genau so hatten wir es uns vorgestellt.... so wollten wir Marokko erleben! Fernab vom Massentourismus und Campingplätzen. Wir sind froh, Bolle unser Zuhause nennen zu dürfen. Er bringt uns in diese entlegenen Gebiete und gleichzeitig fühlen wir uns in ihm sehr sicher... so richtig heimelig! Wir haben unser gemütliches Bett immer dabei...das lieben wir so am campen!

Wir waren auf der Suche nach einer Schlafgelegenheit und stachen querfeldein in die Steppe, als wir von weitem einen Knochenhaufen sahen. Echt spuky...das mussten wir uns genauer anschauen! Das "Tierchen" lag auf einem kleinen Hügel unter einem Baum und hat es von dort wohl nicht mehr weggeschafft. Wir kamen näher und erkannten den Schädel eines Dromedars. Während das Innere komplett verwest war, konnte man außen noch das Fell erkennen. Wir inspizierten es genau. Wo sonst kann man sich sowas mal aus nächster Nähe anschauen. Markus, der den Schädel vor seinem inneren Auge bereits an seiner Wohnzimmerwand hängen sah, fing an, den Kopf abzutrennen. Er war sichtlich angeekelt, vor allem weil die Nervenenden zum Kopf hin ziemlich störrisch waren ;). Um auf Nummer sicher zu gehen, dass alle Insekten, die sich in der Gehirn-Höhle häuslich eingerichtet hatten, nun ihre Wohnung verlassen, räucherte er den Schädel am Lagerfeuer aus. Das war ein Gestank!!!

Dromedare haben im Vergleich zu Kamelen übrigens nur einen Höcker. Die eigentlichen Kamele mit zwei Höckern kommen eher im asiatischen Raum vor. Die Tiere auf dem afrikanischen Kontinent sind meist Dromedare, werden oft der Einfachheit halber als einhöckerige Kamele bezeichnet. Im Verlauf unserer Tour stießen wir auf weitere Skelette, deren Einzelteile über ein größeres Feld verstreut waren. Daran haben sich wohl die Hyänen zu schaffen gemacht.

Wir haben lange gebraucht, den Stress und die Anspannung von Zuhause loszulassen. Aber so langsam haben wir es geschafft:. Fragt man uns nach Wochentag oder Datum, können wir es nicht beantworten... oftmals wissen wir nicht einmal die Uhrzeit. Es ist uns auch egal... wir leben im Hier und Jetzt und machen uns keine Sorgen über irgendwelche Dinge. Wir sind glücklich! 

 

Und wie sagt man so schön: In einer neuen Lebensphase braucht man eine neue Frise. Daniel spielte schon länger mit dem Gedanken, sich eine Glatze zu rasieren. Im Job kommt das blöd, aber auf der Reise kann er das ja mal ausprobieren. Kurzerhand zückte er seinen Rasierer und legte los....

 

Zoe schaute zwar etwas komisch drein, aber sie streichelte Papa's kahlen Kopf und lachte :) Er hat sich getraut und es sieht echt gut aus! Und bis wir Zuhause sind in ein paar Monaten, hat er wieder die gewohnte Frisur.

Zoe bekommt immer mehr Interesse an Ihrer Umwelt. Sie möchte ihren Freund Merlin streicheln und mit ihm ihr Essen teilen. Sie möchte Steine und Pflanzen anfassen und auch mal etwas vom Lehm und Sand probieren ;) Sie genießt es wie wir, das knisterte Lagerfeuer zu beobachten und beim Fahren aus der großen hohen Frontscheibe rauszuschauen als wäre sie der Chef vom Fahrerhaus.

 

Ok, sie kann auch manchmal ein richtiger Kotzbrocken sein, vor allen Dingen wenn sie irgendwo hin möchte und Mama sie mal nicht durch die Gegend trägt. Das mag die Madame garnicht und wird ganz zornig. Unsere Tochter hat echt Temperament! Taxi Mama braucht halt auch mal Pause und sie muss es ja auch selbst lernen... da muss sie wohl durch.

"Yesss...., Sanddünen voraus", ruft Daniel und brettert auf den großen Sandkasten zu. Vor uns lagen die ersten Sanddünen, deren Oberfläche vom Wind mit tausenden kleinen Rillen versehen waren, genau so wie man es von Bildern kennt. Juhu, jetzt geht's los. Unser Bolle darf zum ersten mal im Sand "spielen" :) Schnell noch die Geländeuntersetzung reingehauen und schon stößt unser dickes Gefährt in die Dünen. Es war grandios! Aber wir waren vorsichtig und übertrieben es nicht. Wir wollen uns beim ersten mal ja nicht direkt festfahren.... ganz anders unser tollkühner Markus :) Von weitem hören wir seinen Motor aufheulen und schon stieß er in die höchste Düne rein, die es dort gab und kam nicht mehr vom Fleck. Und nun noch so richtig schön volle stulle Gas geben....und tiiiefer in den Sand rein...bis er komplett aufsetzte. Aber wie heißt es so schön: Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. Man muss dazu sagen, dass Markus sich bewusst darüber war, dass er über eine Seilwinde verfügt und wir ihn mit unserem Zehn-Tonner locker rausziehen können. Alleine wäre er wohl ein bisschen vorsichtiger gewesen. 

So und nun heißt es freibuddeln. Aber wer von alleine da rein kommt, der kommt da auch wieder alleine raus. Spaaaß... natürlich haben wir ihm geholfen...letztenendes. Aber zuerst hat Markus mal seinen Mini-Klappspaten ausgekramt. "Markus, ist das dein ernst? Damit bis du morgen noch beschäftigt" :)

Merlin hat sich nicht lumpen gelassen. Auf seinen Einsatz hatte er schon die ganze Zeit gewartet und im Vorfeld bereits kräftig geübt. Auf das Kommando "Merlin, buddel" legte er los. 

Das war schonmal ein guter Anfang und die zwei schafften es tatsächlich, die Räder etwas freizuschaufeln. Aber sowohl buddeln als auch die Sandbleche halfen nichts. Da musste Bolle an's Werk. An ihm konnte sich der Kia dann ohne Probleme aus der Düne rausziehen. 

Auf dem Weg stießen wir immer wieder auf Dromedar-Herden. Gerade jetzt ist die Zeit, in der die einhöckerigen Tiere ihre Junge zur Welt bringen. Wenn es losgeht, hilft kein Ziehen mehr, dann bleiben die Dromedare an Ort und Stelle wie angewurzelt stehen. So ging es auch Knut und Silke, die eine Geburt live miterleben durften. Leider hatte wir das Glück nicht, eine solche Geburt zu sehen. Schade! Aber wir trafen kleinere Herden mit tragenden Tieren, die durch einen Jeep begleitet wurden. Wir vermuten, dass die werdenden Mamis vom Rest der Herde separiert werden, so lange bis sie ihr junges in Ruhe geworfen haben.

Eines Morgens, als wir noch im Wohnmobil mit dem Abwasch beschäftigt und Merlin mit Markus draußen war, hörten wir einen entsetzten Schrei von Markus. Wir sollten Merlin sofort reinholen. Wir wussten garnicht, was los war. Doch ein Blick aus dem Fenster zeigte das Spektakel: Da trottet doch tatsächlich eine große Dromedar-Herde in aller Seelenruhe an unserem Fenster vorbei.... und sie war sehr dicht! So dicht, dass Markus Angst hatte, Merlin könnte sein Revier verteidigen. Aber so nicht unser Merlin!! :D Er sitzt staunend vor der Einstiegsleiter und beobachtet ganz gechillt die vorbeistapfende Herde. Was für ein toller Hund!!!!

 

Endstation unserer Tour war Tan-Tan. Die Stadt liegt Breitengrad-technisch gesehen etwa auf gleicher Höhe mit den Kanarischen Inseln. Bis zum Gebiet der Westsahara ist es nicht mehr weit und das sieht man bereits an der Umgebung. Es ist sandig und steinig. Die 70.000 Einwohner-Stadt liegt bereits gefühlt im "Niemandsland". So auch der Camping-Platz, den wir rausgesucht haben. "Ksar-Tafnidilt", so heißt er, ist gebaut wie eine Festung mitten im Nirgendwo in den Sanddünen. Es ist wunderschön dort! Er ist Hotel und Stellplatz zugleich, allerdings nur für Allradwohnmobile. Normale Campingmobile scheitern bereits an der sechs Kilometer langen offroad-Strecke dorthin. Der Platz ist die letzte Anlaufstelle vor der Tour an den Plage-Blanche, einem beliebten weißen Sandstrand, wo man direkt mit seinem Wohnmobil in den Dünen schlafen kann. Diese Tour wollten wir eigentlich noch zusammen fahren, bevor Markus wieder die Heimreise nach Wien antritt. Allerdings bekam unsere Zoe das Drei-Tage-Fieber und wir pausierten erst einmal, bis die Kleine sich komplett auskuriert hatte. Außerdem benötigt unser Bolle vor der nächsten Etappe erst noch ein wenig Zuwendung von einer Werkstatt. Das "Gehoppel" im Gelände wurde uns langsam etwas zu nervig. Die Blattfedern sind hinüber; das Fahrzeug federt kein bisschen. In hartem steinigen Gelände hat das unserer Wohnkabine solche Schläge verpasst, dass doch glatt ein Befestigungsbolzen (zwischen Kabine und dem Chassis) nach  dem anderen gebrochen ist. Die großen Schrauben konnten die zwei Jungs zwar bereits im Draa-Tal austauschen und somit unser Schneckenhäuschen wieder festzurren, allerdings konnte das kein Dauerzustand sein. Die letzten Tage ist Ela mit Zoe nur noch bei Markus im Auto mitgefahren, weil es im LKW zu stark geruckelt hat. Eine Werkstatt muss her und wir beschließen, die Blattfedern in Agadir richten zu lassen. Das bedeutet für uns wieder einen 300 km-langen Weg nördlicher. 

 

Zum Abschied von Markus haben wir noch ein leckeres traditionell marokkanisches Menü im Restaurant Ksar gegessen. Zur Vorspeise gab es Erbsensuppe, als Hauptgang eine Tajine Kefta (Fleischbällchen in Tomatensauce und darüber Spiegeleier mit Couscous) und als Nachspeise etwas leckeres undefinierbar Cremiges ;) Schon am nächsten Tag brachen wir auf....Markus zurück nach Wien und wir in Richtung Agadir.

 

In Agadir haben wir zwei Tage in einer Werkstatt geschlafen...was für ein Erlebnis! Davon erzählen wir euch im nächsten Blogeintrag ;)

 

Bis bald, 

die Globulli's :)


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Kommentare: 11
  • #1

    Markus (Samstag, 18 Februar 2017 23:27)

    Servus,
    megacooler Beitrag... aber niemand zieht über meinen Klappspaten her �� und... das McBrutal hat gefehlt.

    Warte schon wieder auf den nächsten Beitrag �

    LG vom Öschi

  • #2

    Luca und Carmen (Samstag, 18 Februar 2017 23:37)

    Hallo ihr Lieben,

    spannend was ihr alles erlebt und wie ihr die Eindrücke wiedergebt. Auch finde ich es schön, wie ihr eure Umgebung wahrnehmt und wie ihr sie schildert.
    Luca war entsetzt über die radikale Haarveränderung von Daniel und kann es garnicht fassen. Er hofft ganz arg, dass du die Haare wieder wachsen lässt.
    Ich bin fleißig am Recherchieren was für ein Steinzeitkostüm es für nächsten Donnerstag werden soll. Ansonsten steht packen an.
    Genießt die Zeit und lasst es euch gut gehen.
    Wir denken an euch. GlG Luca und Carmen

  • #3

    Jana (Sonntag, 19 Februar 2017 12:43)

    Fantastische Schilderungen eurer Reise! Und einschulen Fotos <3
    Wir sind fast wie live dabei! naja aber eben nur fast ;-)
    Danke an euch!
    Wir würden gerne mal auf ein paar Tage Camping-Urlaub vorbeischauen :-)))))

  • #4

    Jana (Sonntag, 19 Februar 2017 12:45)

    Die Fotos sind fabelhaft!!! Egal was die Autokorrektur daraus macht. �

  • #5

    Marly (Sonntag, 19 Februar 2017 16:06)

    Liebe GloBullis! Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Euer Erlebnisbericht wird immer lebendiger. Fasst spürt man die Sonne, den Saharawind, die Sandkörner ... Gott sein Dank nicht den Gestank. Fantastische Bilder -naja bis auf den haarlosen Typ ;-). Genießt und staunt und lasst uns weiterhin daran teilhaben. Es ist so lebhaft und plastisch beschrieben, dass einem das Fernweh melancholisch macht. Gute Reise, nette Begegnungen und stete Neugier verbunden mit Wachsamkeit wünscht Euch Marly mit Det

  • #6

    Globulli Team (Sonntag, 19 Februar 2017 21:26)

    Hallo Markus!
    Stimmt, das MC Brudaaaaal ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen :) aber Hauptsache dein Klappspaten ist im
    Bericht drin :)))

    Hoffen du hast dich wieder gut eingelebt im Öschi-Land,

    Alles gute, wir müssen jetzt nach Tiznit.... die Lichtmaschine ist kaputt :////

  • #7

    Globulli Team (Sonntag, 19 Februar 2017 21:32)

    Hallo Jana,
    Das ist ja herzallerliebst dass du vorbei schaust und uns einen Kommentar schenkst! Freut uns! Ja lass uns mal schauen wegen Besuch.... schreibt mal wann ihr überhaupt Zeit habt, damit wir schauen können wie und wo es passt! Wünschen euch einen schönen Urlaub!:)

  • #8

    Globulli Team (Sonntag, 19 Februar 2017 21:35)

    Hallo Carmen und Luca,

    Hoffentlich hast du ein cooles Steinzeit-Kostüm gefunden ;)
    Luca braucht keine Angst haben, denn die Haare werden allein wegen des Jobs wieder wachsen gelassen. Aber wenn es nach Ela geht könnte er auch ruhig mal wieder so eine coole lange Surfer-Matte wachsen lassen :)

    Alles gute und vielen Dank für eure lieben Worte... passt auf euch auf!

  • #9

    Globulli Team (Sonntag, 19 Februar 2017 21:41)

    Hallo Marly,

    Vielen Dank für deine lieben Worte! Es ist richtig schön und vor allem eine tolle Wertschätzung für unsere Berichte, dass du uns immer Kommentare da lässt :) wir freuen uns über all eure Kommentare wohl genau so wie ihr auf die Berichte ;)

    Das Schreiben der Berichte macht Mega viel Spaß! vor allem, euch Lesern das feeling zu vermitteln, was wir in diesem Moment hatten. Die Augenblicke und Momente die wir erleben dürfen sind so toll dass wir sie gerne mit euch teilen... wäre zu schade wenn nicht :)

    Fühlt euch gedrückt!

  • #10

    Knut (Montag, 20 Februar 2017 20:44)

    Hallo Ihr Lieben,
    es freut uns sehr, das es Euch gut gefällt und Ihr mit den Infos etwas anfangen konntet. Wir sind heute gut zu Hause angekommen und es wartet jede Menge Arbeit. Aber die nächste Tour ist schon in Planung......
    Ich würde mich freuen, wenn ich Euren Blog mit in meine Webseite einbinden dürfte, wenn es Euch Recht ist.
    Liebe Grüße und viele schöne und neue Abenteuer
    Knut Silke und die Schnuffeltiere.....

  • #11

    GlobulliTeam (Montag, 20 Februar 2017 21:21)

    Hallo Knut,
    Toll von euch zu hören und noch schöner, dass ihr heile Zuhause angekommen seid! War eine coole Zeit mit euch zusammen! :)

    Klar, sehr gerne dürft ihr unseren Blog auf eurer Website einbinden. Wir würden uns freuen!

    Wäre schön wenn man sich bald mal wieder in der Sonne im großen Sandkasten trifft.

    Bis dahin, Stay in contact!