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Sommer, Sonne... und eine kaputte Lichtmaschine!

Mirleft - Tiznit (Marokko)

Zwei Tage in einer düsteren Werkstatt-Halle schlagen echt auf's Gemüt!

 

Ab an's Meer! Wir haben einen leichten Lagerkoller und wollen unbedingt wieder etwas Schönes sehen... raus in die Natur und uns bewegen. Doch plötzlich leuchtet die rote Batterie-Warnleuchte...nee, oder!? Es reicht!! Also einfach verdrängen...

 

Wir durchqueren den Ort Aglou-Plage. Hier wird ein Bettenbunker nach dem anderen hochgezogen, die Straßen sind jedoch menschenleer. Touristen sehen wir kaum welche. Dabei ist alles hier wie geleckt. Direkt hinter dem Ort ist ein riesiger qualmender Müllberg, eine marokkanische Deponie, ein Schandfleck. Hier wird der ganze Plastikabfall einfach verbrannt und nach und nach Erde drauf geschüttet. Aus den Augen aus dem Sinn. Im giftigen Qualm steht eine Herde von Dromedaren. Irgendwie ist das hier so überhaupt nicht unser Ding. Wir lassen den Ort links liegen und fahren weiter, bis wir auf einer faden Landstraße schnurstracks offroad mitten in die Pampa einbiegen... ohne zu wissen, was uns dort erwartet. Wir passieren eine Schafherde und ein paar Frauen in farbenfrohen Gewändern, die auf dem Feld Blumen und Sträucher ernten und diese dann in einem riesigen Korb auf dem Kopf transportieren. Solche Frauen mit "Kopf-Körben" hatten wir zuletzt als Kind im Film "Das Dschungelbuch" gesehen. Wahnsinn! Sie klagen bestimmt nicht über Haltungsschäden. Es geht weiter... berghoch und bergrunter, hui das sind aber ganz schöne Hubbel! In diesem Moment wird uns bewusst, dass sich die letzten Tage in der Werkstatt mehr als gelohnt haben. Unser Bolle fährt ganz sanft über die Bodenwellen drüber. Hach, wie wir uns freuen! :)

 

Die schönsten und einsamsten Plätzchen findet man tatsächlich nur, wenn man abseits befestigter Straßen einfach drauf losfährt und dabei riskiert, notfalls auch mal umdrehen oder rückwärts wieder rausfahren zu müssen. Und was soll man sagen... auch dieses Mal hat es sich gelohnt! Wir blicken auf eine Traumkulisse: riesige Sanddünen und dahinter der raue Atlantik. Der Wind saust uns um die Ohren, es liegt ein salziger Geruch in der Luft und wir hören die Wellen schlagen.

Wir würden behaupten, dass dies bisher der schönste Stellplatz auf unserer jetzigen Reise ist. Wir stehen direkt im Sand an den Dünen. Sommer, Sonne, Strand und Meer... toll! Und wir sind so gut wie alleine dort, bis auf ein paar Camper, die ebenfalls die Natur genießen. Wir stürzen uns in den großen Sandkasten und die kleine Maus darf mit Merlin direkt mal buddeln....Okay, am meisten buddelt der Papa ;) Der fängt dann immer sofort an, Staudämme zu bauen. Und dann freut er sich wie ein kleines Kind, wenn er sie wieder einreißen kann. Zoe schaut dem Papa ganz gespannt zu. Sie sitzt mit Mama auf dem Schoß daneben und vergräbt ihre kleinen Fingerchen tief im Sand. "Hmm... wie der wohl schmeckt? Nur mal probieren." Zoe's Hand wandert immer wieder zum Mund. Herrlich, einfach mal alles probieren :). Eigentlich waren wir der Meinung, wir lassen sie kosten und sie merkt dann von selbst, dass Sand "Bah" ist. Nope ...wir können sie garnicht so schnell davon abhalten, da wandert schon die andere Hand in Richtung Schnute. Andere füllen Steine in ihr Wasser, um sich mit Energie aufzuladen. Vielleicht möchte Zoe dies ja auch tun und isst deshalb den Sand. Vielleicht ist sie auch einfach nur ein Vielfraß wie die Mama. ;)

Wir genossen die Tage am Strand in vollen Zügen. Das Wetter war fabelhaft und Zoe's Strandmuschel kam zum Einsatz. Wir haben sogar zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit wieder Sport gemacht. Dabei hatten wir unseren Plan, nach der Reise beide so richtig "in shape" zu sein schon fast aufgegeben.

 

Irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem unsere Batterien keinen Saft mehr hatten. Wuuummms ....da war er wieder, der steinharte Boden der Realität, auf den wir gerade aufgeprallt sind. Stimmt, da war doch was.... eine blinkende Batterie-Warnleuchte. Das muss wohl die Lichtmaschine sein. Daniel hat gefühlt den halben Motorraum auseinandergebaut und sich über den Kabel-Wirrwarr schwarz geärgert, an der LiMa sogar einen neuen Laderegler eingesetzt. Es half alles nichts. Wir brauchen ein Lösung! Aber wir hatten keine Lust mehr, nochmal in einer Werkstatt zu übernachten. Deshalb überlegten wir uns eine andere Möglichkeiten, die blöde LiMa repariert zu bekommen.

 

Unser Plan klang ganz gut: Wir suchen uns einen Mechaniker, der auf einem Campingplatz die LiMa ausbaut, diese dann repariert und wiederbringt. Wir sind hier schließlich in Marokko, da geht sowas ;)  Da wir in der Nähe von Tiznit waren, wollten wir unser Glück dort versuchen. Da gibt es an jeder Straßenecke Schrauber-Buden für Pkws, aber für Lkws sucht man diese leider vergeblich. Wir hielten bei der ersten PKW-Werkstatt an und fragten nach einem LKW-Mechaniker... so Leute, und jetzt beginnt Marokko live! Ein Mann sagte uns, er könne uns nicht helfen, aaaaaaber.... er kennt jemanden der wiederum weiß, wer jemanden kennt der sich damit auskennt. "Pas de Problème, monsieur!" Und trotz, dass unser Führerhaus mit zwei Personen, einem Baby und einem nicht unbedingt kleinen Hund schon ziemlich voll ist, luden wir den schlanken jungen Marokkaner in unseren LKW ein. Unser Lotse hieß Hussein (wie viele in Marokko).

 

Nachdem wir bei seinem Kontakt waren, guckten die beiden nach der LiMa, konnten aber auf die Schnelle den Defekt nicht finden. Also zurück zu unserem ursprünglichen Plan. Sollen die sich doch in Ruhe um die LiMa kümmern, während wir auf einem Campingplatz warten. Auf unserem Wunsch-Stellplatz angekommen legte Hussein direkt los und nahm die ausgebaute LiMa mit. Wenigstens konnten wir dieses Mal einigermaßen schön stehen. Er versicherte uns, dass er am Abend oder am nächstem Morgen mit dem reparierten Teil zurückkommen würde. Wir rechneten mit morgen :). Und so war es dann auch. Am nächsten Morgen um 10h kam Hussein mit einer reparierten Lichtmaschine zurück. Mensch waren wir happy! Als er bei geöffneter Motorhaube dann vor dem Kabelsalat stand, wurden wir skeptisch. Sein Gesichtsausdruck änderte sich von nachdenklich in verzweifelt. Er kratzte sich am Kopf und telefonierte. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Wir dachten uns schon bei der schnellen Demontage, dass er sich nie im Leben gemerkt hat, wie alles ursprünglich angeschlossen war, sodass auch unsere Stromversorgung in der Wohnkabine funktionierte.  

 

Dann kam Hussein kleinlaut um's Auto rumgeschlichen und meinte: "Come back".... Aha. Na dann. Die Situation war alles andere als entspannt für uns. Da gurkt irgendein fremder Marokkaner mit unserer LiMa quer durch Tiznit und wir sind vollkommen abhängig von ihm. Ohne dieses Teil würden wir hier versauern... komische Situation... wir geben ungern die Kontrolle aus der Hand (wär doch mal ein guter Vorsatz für's kommende Jahr). Aber er kam wieder, dieses Mal zu zweit. Die Unterstützung war der Elektriker von vorher, welcher auch unsere LiMa reparierte. Naja, er ist schließlich Elektriker, also kein Grund zur Panik. Die zwei Jungs werden das schon wuppen! Kopfkratz, kruschtel, tüfteln-tüftel, yallah (arabisch: schnell)!  Nun wurde Daniel gerufen, um unseren LA911 zu starten.  Und was passierte dann?..... es bitzelte etwas, es qualmte und stankt fürchterlich nach verbranntem Kabel.... "Off....off...off" schrien die zwei "Hobby Schrauber", Pat und Patterchen. Boah, ging gar nicht! Selbst wenn die beiden etwas an Bolle kaputt machen, sie könnten einen Kurzschluss und damit einen Defekt unserer gesamten Bord-Elektronik niemals reparieren, geschweigedenn finanziell ersetzen. In unserem Kopf drehten sich die Rädchen... wir malen uns jedes erdenkliche Horrorszenario aus, wir zwei Optimisten in Person :D.  Und was machten die Marokkaner.... Sie bauten ganz gelassen die LiMa aus und sagten mit ihrem breitesten marokkanischen Grinsen im Gesicht erneut "come back"...

 

Herrlich... in Deutschland wären wir ausgerastet und hätten denen die Meinung gegeigt. Hier blieb uns nichts anderes übrig also zu vertrauen. Aber wir sind ehrlich: die kommenden zwei Stunden waren nur ein Vorgeschmack auf die uns bevorstehende Nacht. Mei was hat Daniel das Internet sowie unsere LKW Handbücher durchforstet...... "Wie werde ich Mechatroniker -  ein 10-Stunden Crashkurs".... wie bekomme ich die LiMa selber angeschlossen und welches Kabel muss wohin. Normalerweise gibt es drei oder vier Kabel an einer LiMa. Bei Bolle sind es acht, da unsere viel zu komplizierte Bordelektronik da dran hängt. Eins steht jetzt schon fest: Zuhause wird die Elektrik komplett erneuert und um ein Vielfaches schlanker gemacht.

 

Am späten Nachmittag waren die zwei Jungs wieder da. Dieses Mal mit einer komplett neuen LiMa. Okay, garnicht viel fragen, einfach machen lassen. Ohne viele Worte bauten sie das Teil ein und Daniel wurde wieder zum ersten Start gerufen. Hui hui hui.... na dann mal los... Schlüssel einstecken... nicht drehen... Unser Bolle hat einen Startknopf! Ja, so etwas gab es schon vor 40 Jahren! :) Der Motor startete problemlos und die Kontrolllampe ging aus. Puh, das war geschafft! Doch woher kam dann der Rauch und das bitzeln vorhin? Das konnte oder wollte mir Hussein zu diesem Zeitpunkt nicht erklären. Na denn.... Wir vereinbarten mit Hussein, dass er morgen nochmal vorbei kommt, da es bereits dunkel wurde.

 

Am Abend fing es an zu regen. Eigentlich überhaupt nicht der Rede wert, ein typisch deutscher Regen, ca. 1h, relativ stark. In Marokko kann dieser pille-palle Regenschauer ziemlich heftig werden, da es aufgrund der fehlenden Kanalisation kaum Ablaufmöglichkeiten gibt. Stattdessen staute sich das Wasser in den Latrinen und drückte die ganze "Gülle" nach oben. Boah, das war so widerlich!! Es stank wie in einer Jauchegrube. Und das Wasser stieg auf dem Camping Platz.... und es stieg.... bis auf über 30cm. Unsere Reifen standen schon im Stinkerwasser. Wie sollen wir da rauskommen ohne uns die Füße nass zu machen? Wie soll Merlin da Gassi gehen ohne dass er nachher nach Latrine stinkt? Wir entscheiden umzuparken, obwohl es schon dunkel war. Wer weiß, wie hoch das Wasser noch steigt. Wir starteten den Motor und rollten los... wir sind noch keine 10 Meter gefahren, da kommen plötzlich schreiende Camper gerannt.

"Stop stop stop!....Light under your car!". Oh Mann, was ist denn nun schon wieder los? Wir hielten an, aber da war nichts zu sehen. Muss dann wohl ausschließlich beim Fahren sein. Als Ela dann aber draußen stehen blieb, wurde uns bewusst, was sie meinten. Unter unserer Karre schlug es tausende blaue Funken! Es blitzte, es zischte und roch verkokelt. Na klasse! Wir waren sauer, und zwar richtig. Da Daniel Hussein's Nummer hatte, schrieben wir ihm eine What's App, erklärten ihm die Misere und forderten, dass er morgen früh pünktlich da sein soll, und zwar mit einem gescheiten Elektriker.

 

Und nun begann die Nacht... Endloses Reden und Hirnen... was machen wir? Wie gehen wir am besten vor? ... Worst case scenario. Wir wussten beide nicht, wo das Blitzen her kam. Ein Kurzschluss an der Karosserie ist nicht witzig.

 

Wisst ihr was unser Ziel ist nach der Elternzeit? - Entspannter sein und lernen, die Dinge so nehmen, wie sie sind. Sich nicht mehr die ganze Nacht über etwas den Kopf zu zerbrechen. Bislang ist alles, aber auch wirklich alles irgendwie gut gegangen. Vielleicht nicht unbedingt genauso, wie wir es uns vorgestellt haben, aber irgendwie wurde im Nachhinein immer ein Schuh draus. Warum ich das sage? ...

 

Am nächsten Morgen Punkt 9 Uhr (und das ist für Marokkaner mehr als untypisch!) standen die zwei vor Bolle und warteten darauf, nach dem Fehler suchen zu dürfen. Einer guckte von oben in den Motorraum und der andere von unten. Nach fünf Minuten hatten beide einen entspannten Gesichtsausdruck. Ich noch nicht! "Also Jungs, dann zeigt mal den Übeltäter." Das Hauptstrom-Kabel von der LiMa zur Batterie lag direkt auf der Kurbelwelle und wenn man Gas gab entstanden Funken. Der Kabelstrang lag mittlerweile blank! Daniel dachte er sieht nicht recht! Das Kabel wurde fix repariert und anders fixiert, damit es in Zukunft nicht mehr die Kurbelwelle touchiert. Wir waren alle erleichtert! Das ganze hat uns drei Tage Nerven gekostet. Hussein bekam sein Geld und verabschiedete uns mit einem breiten Grinsen.

 

Zur Belohnung nahm uns ein anderer Camper mit nach Tiznit in die Stadt und zeigte uns ein paar Insider-Ecken. Wir aßen leckere gebrannte Mandeln und Daniel wagte sich sogar an ein paar kleine frittierte Fische im Ganzen, die an der Straße angeboten wurden. Zu Mittag ging es zum ersten Mal in ein typisch marokkanisches Café-Restaurant. Das hatten wir bislang vermieden, weil wir Angst vor Magen-Darm-Erkrankungen hatten. Aber uns wurde versichert, dass hier alles in Ordnung sei. Wir aßen lecker zu Mittag, auch wenn die Portionen, wie sonst in Marokko auch, nicht sehr üppig ausfielen, und bezahlten für ein Menü inkl. Trinken 4€ pro Person. So macht essen gehen Spaß :) 

 

Tiznit ist eine tolle Stadt! Wir haben uns sehr wohl gefühlt, da wir von keinem Marokkaner belästigt wurden und in Ruhe an den Ständen stöbern konnten. Außerdem war es echt sauber und die Menschen durchweg freundlich und herzlich.

Im Anschluss entschieden wir uns, nochmal an die Sanddünen zurück zu fahren. Wir haben nur noch ein paar Tage bis zu unserem Lackier-Termin am 01. März. Es lohnt sich leider nicht mehr, viel weiter in den Süden zu fahren. Wir verbrachten noch eine schöne Zeit am Strand und Daniel hatte sogar Muße, den fehlenden Propeller unseres Windrades zu schnitzen :). Wir sammelten mit Zoe Muscheln und machten eine ausgedehnte (und anstrengende) Dünenwanderung, während wir am Berg die Paraglider beobachteten.

Ela kam sogar dazu, einen leckeren Kuchen zu backen. Mit der Zeit klappen die Kuchen echt hervorragend. Es gab schon saftigen Zitronenkuchen und Schoko-Bananenkuchen. Mit dem richtigen Rezept für den Omina-Backofen wird der Kuchen auch richtig schön fluffig.

 

Auch Merlin genoss die Zeit sichtlich und buddelte was das Zeug hält. Er freute sich besonders, wenn es zu Mittag Nudelsuppe gab. Dann saß Zoe auf dem Boden und teilte großzügig mit ihm ihre Nudeln. Solche Momente sind ganz besonders schön für uns!

 

Wir beobachteten jeden Abend die untergehende Sonne, entweder am Strand oder von unserem Wohnmobil-Fenster aus, wenn Zoe schon im Schlafanzug war. Doch langsam aber sicher war es Zeit für uns, nach Tafraoute aufzubrechen. Wir sind schon ganz hibbelig, wie es uns dort wohl ergehen wird. Wird der Lackierer termingerecht anfangen? Wird alles ordentlich gemacht oder sieht es eventuell schlimmer aus als vorher? Es bleibt spannend... mehr dazu im nächsten Blogeintrag :)

 

Bis bald,

eure Globullis


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Kommentare: 3
  • #1

    Marly (Mittwoch, 01 März 2017 18:48)

    Hallo Ihr Lieben,
    nachdem ich wegen Fasching geschludert habe, bin ich heute wieder fix dabei. Euer Abenteuerbericht ist nicht zu überbieten. Obwohl ich während des Lesens der LiMa-Story mehrmals mit dem Kopf genickt habe. Muss mich wiederholen: haben vieles in Italien ähnlich erlebt. Wir haben immer wieder gestaunt, mit welchem Werkzeug die angekommen sind. Immer hieß es: dopo, dopo (später...) und Magazin (Werkstatt). Hatten damals gedacht, mit urlaubsitalienisch klappt das schon. Haben ganz schnell einen Werkstatt- und Reparaturwortschatz erlernt. In Marokko wird es Euch wahrscheinlich ähnlich ergehen. Euer französisch wird perfektioniert. Hihi...
    Ja, wenn wir ungeduldig waren hieß es: pazienza... (Geduld). Liegt aber schon in meiner rheinischen Mentalität: hätt Zick (Zeit) un et hätt noch immer jotjejange...
    Schön, denkt immer daran.
    Oh, wie beneide ich Euch um Sonne, Meer und mehr. Macht's gut! Marly

  • #2

    Luca und Carmen (Donnerstag, 02 März 2017 23:09)

    Das war ja wieder eine spannende Reparatureinlage mit der LiMa. Dann drücken wir euch die Daumen, dass es mit der Lackierung reibungslos klappt. Auch wenn Daniel fleißig mit Hand anlegen muss.
    Danach habt ihr euch reine Erholung ohne Werkstätten verdient.
    Wir vermissen euch jetzt schon.
    Habt weiterhin eine gute Zeit. Genießt das tolle Panorama und eure Fotos daran teilhaben. Ab und zu haben diese Medien auch Vorzüge:-)

    Gute Nacht und ganz liebe Grüße
    Luca und Carmen

  • #3

    Jana (Samstag, 18 März 2017 17:10)

    Hey wow, da habt ihr aber einiges durchgemacht! ich drück euch sehr doll die Daumen dass sich Bolles Make over lohnt/ gelohnt hat. Wir sind neugierig wie es weitergeht!!!
    Ganz liebe Grüße in den Süden!

    Mathias und Jana